Museum - Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstätersee
Museum Fram
StreetEisenbahnstrasse 19
Zip8840
CityEinsiedeln
Webhttp://www.fram-einsiedeln.ch/
Phone+41 55 412 91 30
eMailinfo@fram-einsiedeln.ch

Das von der privaten Stiftung Kulturerbe Einsiedeln errichtete historische Museum trägt der Vielfalt und Geschichte des Klosterdorfes mit seiner über tausendjährigen Kultur- und Wallfahrtstradition Rechnung. Das umfangreiche Archiv des Benziger Verlags, die Sammlung von Meinrad Lienert sowie eine bedeutende Einsiedlensia-Sammlung bilden den Grundstock des Museums. Mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen will das Museum dem kulturellen Reichtum des Kulturerbes Einsiedeln ein Gesicht geben und die Attraktivität eines der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas steigern.

Mineralienmuseum
StreetBenzigerstrasse 23
Zip8840
CityEinsiedeln
Webhttp://www.mineralienmuseum.ch/
Phone+41 55 412 26 17
eMailinfo@mineralienmuseum.ch

Das Mineralienmuseum präsentiert mehr als 1000 Mineralien aus der ganzen Welt – vom Quarzkleinod aus den Alpen bis zu den in allen Farben leuchtenden Grosskristallen aus Südamerika und China.Das Mineralienmuseum im Diorama Bethlehem wurde 1998 eröffnet und beherbergt die private Sammlung des Einsiedler Arztes Adelrich Eberle mit über 1000 Mineralien. Sie ist das Resultat einer 30-jährigen Sammlertätigkeit und besteht zu einem Drittel aus Schweizer Mineralien, die übrigen zwei Drittel stammen aus allen Erdteilen. Der Aufbau der Sammlung folgt der gängigen Einteilung in Mineralklassen. Beim Eingang befinden sich zwei Vitrinen mit Schaustücken, die durch Form und Farbe beeindrucken. Einen Schwerpunkt der Sammlung bildet der Quarz, welcher mit 150 Exemplaren – zum Teil mit aufgewachsenen und eingeschlossenen anderen Mineralien – vertreten ist. Ins Auge springen auch 50 farbenfrohe Achate und ebenso viele zu Kugeln und Eiern geschliffene Ziersteine. Eine Besonderheit bildet das Fluoreszenzkabinett: Mineralien, die im Tageslicht unscheinbar sind, offenbaren im ultravioletten Licht eine phantastische Farbenpracht. Eine Ecke mit erläuternden Texten und Kristallmodellen vermittelt dem Laien die grundlegenden mineralogischen Kenntnisse.

Vögele Kultur Zentrum
StreetGwattstrasse 14
Zip8808
CityPfäffikon
Webhttp://www.voegelekultur.ch/
Phone+41 55 416 11 11
eMailinfo@voegelekultur.ch

Das Vögele Kultur Zentrum zeigt grosszügig inszenierte Themenausstellungen, die sich stets gesellschaftsrelevanten Anliegen widmen. Sowohl Kunst und Kultur, aber auch wissenschaftliche, philosophische oder politische Aspekte finden dabei Platz. Die 1976 gegründete Institution möchte mit ihrem Programm informieren, sensibilisieren und Menschen aller Altersgruppen zum Dialog einladen. Unterstützt wird dies durch ein breites Rahmenprogramm, Publikationen und ein differenziertes Vermittlungsangebot.

Bundesbriefmuseum
StreetBahnhofstrasse 20
Zip6430
CitySchwyz
Webhttp://www.bundesbriefmuseum.ch/
Phone+41 41 819 20 64
eMailbundesbriefmuseum@sz.ch

Schweizer Geschichte zwischen Mythos und Wahrheit. Der Bundesbrief von Anfang August 1291 zwischen den Talgemeinden Schwyz, Uri und Nidwalden hat in der Schweizer Geschichte eine grosse Bedeutung erlangt.Umso mehr erstaunt es, dass dieses Dokument während mehreren Jahrhunderten in Vergessenheit geraten war. Der Bundesbrief wurde erst 1724 im Archiv von Schwyz wieder entdeckt. Seit dem 19. Jahrhundert glaubte man, im Bündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden das Gründungsdokument der Eidgenossenschaft gefunden zu haben. In jüngerer Zeit setzte sich eine differenziertere Betrachtung durch. Nach heutigen Erkenntnissen belegt das Dokument zwar nicht die Gründung der Eidgenossenschaft, es ist aber ein wichtiges Objekt der schweizerischen Erinnerungskultur. Diese wechselvolle Geschichte wird im Bundesbriefmuseum mit Originalurkunden aus dem Staatsarchiv Schwyz veranschaulicht.

Ital Reding-Haus und Haus Betlehem
StreetRickenbachstrasse
Zip6430
CitySchwyz
Webhttp://www.irh.ch/
Phone+41 41 811 45 05
eMailinfo@irh.ch

Die Ital Reding-Hofstatt gehört zu den wertvollsten Baugruppen des Landes Schwyz. Innerhalb der Einfassungsmauer liegen das Herrenhaus, das Haus Bethlehem und das Ökonomiegebäude (heute Kantonsbibliothek).Das Herrenhaus wurde ab 1609 durch Ital Reding erbaut. Dem Gebäude vorgelagert ist ein Barockgarten, flankiert von zwei Schattenhäuschen. Die Prachtentfaltung des Herrenhauses kommt im Innern voll zur Geltung. Im Erdgeschoss finden wir den grossen Gartensaal, darunter den Gewölbekeller. Die eigentlichen Prunkzimmer mit reichen Täfern und Decken in Holz befinden sich in traditioneller Art im ersten Obergeschoss. Das 1287 erbaute Bethlehem ist ein einmaliger Zeuge aus der Entstehungszeit der Eidgenossenschaft. Im gemauerten Sockel befindet sich ein im 16. Jahrhundert eingerichteter Saal mit Wandmalereien.

Baumfiguren-Kabinett
StreetRäbengasse 6
Zip6422
CitySteinen
Webhttp://www.baumfiguren-kabinett.ch/
Phone+41 79 622 02 80
eMailalfons_buergler@bluewin.ch

Gewachsene Bäume, vom Künstler Alfons Bürgler buchstäblich auf den Kopf gestellt, können Sie in diesem Kabinett als Kobolde, Frauen, Männer, Liebespaare und Tänzer sehen.Das Baumfiguren-Kabinett ist ein Museum für Jung und Alt, für Familien, Schulen und Gruppen. Alfons Bürgler hat die Baumfiguren spielerisch arrangiert, sie in Beziehung zueinander gestellt und im Raum inszeniert. Riesige Astkobolde füllen den Raum. Obwohl die Figuren fest fixiert sind, scheint sich da ein Tanzfest zu ereignen – die einen wiegen und biegen sich, die andern stolzieren herum oder beobachten in gelassener Ruhe, was sich abspielt.

Enea Baummuseum
StreetBuechstrasse 12
Zip8645
CityJona
Webhttp://www.enea.ch/baummuseum
Phone+41 55 225 55 55
eMail

Nidwaldner Museum
StreetMürgstrasse 12
Zip6370
CityStans
Webhttp://www.nidwaldner-museum.ch/
Phone+41 (0)41 618 73 40
eMailmuseum@nw.ch

Heute besteht das Nidwaldner Museum aus drei Häusern, dem Salzmagazin und dem Winkelriedhaus mit Pavillon in Stans und der Festung Fürigen in Stansstad. Winkelriedhaus (Eröffnung neue Dauerausstellung)Das Winkelriedhaus wird neu als Museum für Kunst genutzt. Im alten Patrizierhaus führt eine Dauerausstellung mit Werken aus der Sammlung in die Kunstgeschichte der Region ein. Der Pavillon im Garten zeigt jedes Jahr drei Wechselausstellungen mit Kunstschaffenden, die einen Bezug zu Nidwalden haben oder andersweitig spannend sind für die Region.  Weitere Informationen finden Sie hier. Salzmagazin (April bis Oktober offen)Das Salzmagazin ist das eigentliche Ursprungshaus des Nidwaldner Museums. Sehr zentral, bei der Talstation der Stanserhornbahn gelegen, wird hier von Frühling bis Herbst eine Ausstellung gezeigt, die ein Thema aus der Kultur oder der Geschichte Nidwaldens aufgreift. Weitere Informationen finden Sie hier.  Festung Fürigen (April bis Oktober offen)Seit 1991 ist auch die Festung Fürigen Teil des Nidwaldner Museums. Ein 200 Meter langes Stollensystem führt hinein ins Innere des Bürgenbergs. Neben zwei Geschützständen mit Befestigungskanonen und drei Maschinengewehren erwartet die Besucher hier ein Labyrinth mit voll eingerichteten Schlafräumen, Küche und einer Krankenstation mit Operationsraum. Weitere Informationen finden Sie hier.

Museum Bruder Klaus
StreetDorfstrasse 4
Zip6072
CitySachseln
Webhttp://www.museumbruderklaus.ch/
Phone+41 (0)41 660 55 83
eMailinfo@museumbruderklaus.ch

«Niklaus von Flüe - Vermittler zwischen Welten». In der Grundausstellung wird der Mystiker, Politiker und Volksheilige, der Friedensstifter, Vermittler und Mahner vorgestellt. Wertvolle Originalobjekte, bewegte und statische Bilder, Informationen und Stellungnahmen über Hörstationen und eindrückliche Raumsituationen veranschaulichen diese prägende Gestalt aus dem Spätmittelalter und ihre Wirkungsgeschichte bis heute.

Historisches Museum Obwalden
StreetBrünigstrasse 127
Zip6060
CitySarnen
Webhttp://www.museum-obwalden.ch/
Phone+41 (0)41 660 65 22
eMailmail@museum-obwalden.ch

Das Historische Museum steht für Obwaldner Geschichte, Kunst, Kunsthandwerk, Volkskunde und Brauchtum. Funde aus einer Römersiedlung bei Alpnach, Staatsinsignien und Münzen, Alphütte, Trachten und Möbel, kirchliche Bilder und Statuen, Zeugnisse der Volksfrömmigkeit und Sonderausstellungen erwarten Sie im Historischen Museum Obwalden.

Ortsmuseum Gersau
StreetDorfstrasse 14
Zip6442
CityGersau
Web
Phone+41 41 828 12 20
eMailinfo@gersautourismus.ch

Gersau war einst die kleinste Republik der Welt! Hier gab es z.B. eine eigene Armee und eine eigene Rechtsprechung. Über dieses Unikum der Schweizer Geschichte finden Sie Wissenswertes in unserem Museum. Der schwedische Nationalautor August Strindberg verbrachte einige Zeit in Gersau, worüber Sie einige Details erfahren. Ganz neu gibt es eine Ausstellung über den Tourismus von früher. Ebenfalls wird eine Fotoausstellung der Stradivari Instrumente der Habisreutinger Stiftung präsentiert, eine Dauerausstellung über den heimischen Schriftsteller Josef Maria Camenzind und über den Musiker und Komponisten Benno Ammann. In einem Raum wird gezeigt wie die Seide nach Gersau kam. Eintritt gratis - Türkollekte​

Talmuseum Ursern
StreetGotthardstrasse 113
Zip6490
CityAndermatt
Webhttp://www.museum-ursern.ch/
Phone+41 41 887 06 24
eMailannemarie.mueller@korporation-ursern.ch

Das Talmuseum Ursern befindet sich in einer der schönsten Patrizierbauten des Urserntals. Das Haus wurde 1786 als Wohn- und Geschäftshaus vom späteren Talammann Franz Dominik Nager errichtet und soll am 24./25. September 1799 dem russischen General Suworow als Hauptquartier gedient haben. Deshalb erhielt es von den Einheimischen den Namen «Suworow-Haus». Nach einer grundlegenden Renovierung des Gebäudes wurde 1991 das Talmuseum Ursern eröffnet. Das Museum zeigt verschiedene Dauerausstellungen. Dazu gehören die Wohnkultur um das Ende des 18. Jahrhunderts, die Tal- und Kulturgeschichte, Tourismus, Militär, Alpwirtschaft, Alpentiere, Säumerwesen, ein Naturalienkabinett sowie die Karriere der einheimischen Skilegende Bernhard Russi. Im Untergeschoss werden zusätzlich Wechselausstellungen präsentiert. Auf Anfrage ist eine Führung durch das Talmuseum möglich.

Steinbruch Antonini
Street
Zip0
CityDUMMY
Webhttp://www.wassen.ch/tourismus-und-gewerbe/freilichtmuseum-steinbruch-antonini/
Phone+41 41 885 11 35
eMailinfo@wassen.ch

Das Freilichtmuseum Steinbruch Antonini befindet sich oberhalb des Bahnhofs in Wassen. Es gibt einen Einblick in einen Industriezweig, der das Urner Oberland nach der Eröffnung der Gotthardbahn 1882 rund 50 Jahre lang geprägt hat. Damals gab es in Gurtnellen, Wassen und Göschenen dutzende Steinbrüche. Heute wird nur noch in einzelnen gearbeitet. Die einst schon von weitem sichtbaren Einschnitte der stillgelegten Steinbrüche hat die Natur im Laufe der Jahre überwachsen lassen. Der im Wassner Steinbruch gewonnene Granit wurde für unterschiedlichste Arbeiten benutzt. An erster Stelle fand er Verwendung beim Bau von Strassen und Brücken, wie zum Beispiel bei der Mittleren Rheinbrücke in Basel. Allein für die Vermauerung benötigte man 7700 Kubikmeter Granitquader – ein Grossauftrag für den Steinbruch Antonini. Aber auch Häuser, wie das Schulhaus und das Wohnhaus Antonini in Wassen, sind aus dem einheimischen Granit errichtet. In Manila, der philippinischen Hauptstadt, wurde ein Denkmal mit Wassner Granit errichtet. Ein idealer Ort für eine Rast auf dem Gottardo-Wanderweg Eine Ausstellung, diverse Informationstafeln und alte Geräte sowie ein Biotop und eine grosse Feuerstelle direkt am Gottardo-Wanderweg bringen den Besuchern diesen Industriezweig auf leicht verständliche Weise näher. Das Freilicht-Museum ist von Mai bis November geöffnet und der Eintritt ist frei.

Sasso San Gottardo
Street
Zip6781
CityBedretto
Webhttp://www.sasso-sangottardo.ch/
Phone+41 84 411 66 00
eMailinfo@sasso-sangottardo.ch

Heute können die Besucherinnen und Besucher weitläufige Stollen erkunden und dabei den Hauch der Geschichte erleben. Zur historischen Festung fährt die unterirdische Stollen-Standseilbahn Metro del Sasso, wo sich Geschützräume, Munitionsmagazine, Truppenunterkünfte und Kommandoeinrichtungen verbergen. Einer der geheimnisvollen Gänge führt zu einem Ausgang in einer Felswand – und zur Aussichtsplattform, die ein schönes Panorama bietet. Ausstellungen Mit der Metro del Sasso gelangen Besucher und Besucherinnen in den originalgetreu erhaltenen Teil der Festung. Hier können sie die Truppenunterkunft tief im Berg erkunden, die Feuerleitstelle und unsere Ausstellung „Gotthardmanöver, Warschauer Pakt und 99 Luftballons – der Kalte Krieg“. Weiter geht’s ins Munitionsmagazin, wo die neue Ausstellung über General Guisan zu sehen ist. Der Bau der Festung während des 2. Weltkrieges geht auf seine Strategie des ‚Reduits‘ zurück. In der historischen Festung befinden sich auch Geschützstellungen mit riesigen Kanonen, der Maschinengewehrstand und schliesslich kehren die Gäste ans Tageslicht zurück: Der Stollenausgang liegt mitten in einer Felswand und führt auf die atemberaubende Panorama-Terrasse. Besuchsmöglichkeiten: - kleiner und grosser Rundgang ohne Führung - geführte Rundgänge, Abenteuertouren, Festungswächtertouren, Schatzsuche Daten, Zeiten und online Tickets sind auf der Website des Museums zu finden. Informationen: Anreise: Anfahrt über die Gotthard-Passstrasse, kostenlose Parkplätze direkt vor dem Hauptstollen-Eingang 300 Meter von der Passhöhe. Attraktive Postauto-Verbindungen ab Andermatt. Die Haltestelle Gotthard Passhöhe liegt fünf Fussminuten vom Haupteingang entfernt. Haustiere: Haustiere sind in den Stollen und Kavernen nicht erlaubt. Kleidung: Für den Besuch empfehlen wir warme Kleidung und gutes Schuhwerk (in der Festung ist es ca. 8-10 Grad). Fotografieren: Was einst streng geheim war, darf heute ohne Einschränkung fotografiert werden. Barrierefreiheit: Die Erlebniswelt ist teilweise rollstuhlgängig. Der Zugang zur historischen Festung ist nicht rollstuhlgängig.

Nationales St. Gotthard-Museum
Street
Zip6780
CityAirolo
Webhttp://passosangottardo.ch/de/museen/
Phone+41 91 869 12 35
eMailinfo@passosangottardo.ch

Gäste und Reisende besichtigen das Museum (ital. Museo Nazionale del San Gottardo) in der Alten Sust. Dieses Gebäude aus dem Jahre 1834 diente einst als Zollposten und Unterkunft für Durchreisende. Das mächtige Gebäude ist stilvoll renoviert und zeigt auf lebendige Weise die Geschichte des Passes und die Entwicklung des Transitverkehrs. Dabei wird auch die historische, kulturelle, politische und volkskundliche Bedeutung der Passstrasse beleuchtet. Die Museumssammlung ist dank Reliefs, Modellen, Dokumenten, Waffen, Uniformen, Kunstwerken, Mineralien und alten Fahrzeugen abwechslungsreich gestaltet. Oft werden zusätzlich temporäre Ausstellungen durchgeführt. Die Höhenluft macht hungrig und nach einem spannenden Besuch im Museum laden ein Kiosk und ein Selbstbedienungsrestaurant zur Stärkung ein. Diese befinden sich im selben Gebäude wie das Museum. Die Sehenswürdigkeiten auf dem Gotthardpass sind, wie der Pass selbst, im Sommer geöffnet. In dieser Zeit sind auch die Historische Reisepost und das Postauto über den Alpenpass unterwegs. Tipp: Ein Abstecher in die nahe gelegene Festung Sasso San Gottardo kann gut mit dem Besuch des Museums verbunden werden und ist eine einzigartige Ergänzung der Reise über den Gotthardpass.

Verkehrshaus der Schweiz
StreetLidostrasse 5
Zip6006
CityLuzern
Webhttp://www.verkehrshaus.ch/startseite.html
Phone+41 (0)41 375 75 75
eMail

Erlebbar, spannend und abwechslungsreich zeigt das Verkehrhaus der Schweiz die Entwicklung des Verkehrs und der Mobilität auf der Strasse, der Schiene, dem Wasser, in der Luft und im Weltall. Sie erleben mehr als 3000 Objekte, Simulatoren, multimediale Shows und interaktive Ausstellungen auf einer Fläche von rund 20‘000 m2.   Im Jahr 1959 eröffnet, ist das Verkehrshaus heute das meistbesuchte Museum der Schweiz. Im Verkehrhaus Luzern kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Autos, Schiffe, Züge und Flugzeuge können angeschaut und bestiegen werden. Tauchen Sie ein in die Welt der elektronischen Medien und werden Sie für einen kleinen Moment Star im Fernsehstudio der Media World.

Schloss Heidegg
StreetSchloss Heidegg
Zip6284
CityGelfingen
Webhttp://www.heidegg.ch/
Phone+41 41 917 13 25
eMailinfo@heidegg.ch

Schloss Heidegg ist ein bedeutender Landsitz des Luzerner Patriziats mit Schloss und Gärten, Weinbergen und Gastronomie. Es ist heute das historisch-kulturelle Zentrum des Seetals. Hier können Besucher und Besucherinnen Geschichte erfahren, Feste und Hochzeiten feiern, Konzerte und Veranstaltungen geniessen, in Park und Gärten spazieren, lustwandeln und sich erholen sowie in historischen Räumlichkeiten Seminare veranstalten.

Forum Schweizer Geschichte Schwyz
StreetZeughausstrasse 5
Zip6430
CitySchwyz
Webhttp://www.forumschwyz.ch/
Phone+41 58 466 80 11
eMailforumschwyz@snm.admin.ch

Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz ist ein modernes Geschichtsmuseum und kulturhistorischer Erlebnis- und Begegnungsort zugleich.In den oberen drei Stockwerken zeigt das Museum die Zeit vor der Entstehung der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Wertvolle, aussagekräftige Objekte aus allen Teilen der Schweiz sowie dem Ausland sind zu sehen. Bei der Vermittlung werden bewusst auch die neuen Medien eingesetzt. Die Medienstationen bieten die Möglichkeit zur interaktiven Auseinandersetzung und spielerischen Vertiefung mit der Ausstellungsthematik. Die regelmässig wechselnden Ausstellungen im Untergeschoss sind für die Region und die Innerschweiz von grosser Bedeutung. In den Wechselausstellungen werden aktuelle Themen aufgegriffen und zeitgerecht präsentiert. Eine Cafeteria sowie ein attraktiver Museumsshop runden das Angebot für Besucher ab.

Regionalmuseum der Luzerner Rigi-Gemeinden
Street
Zip6354
CityVitznau
Web
Phone
eMail

Das unter Denkmalschutz stehende «Alte Schul- und Gemeindehaus» von Vitznau beherbergt das Regionalmuseum der drei Luzerner Rigi-Gemeinden Greppen, Vitznau und Weggis.SammlungIn der Ausstellung lernen Sie Land und Leute, die Geschichte, das örtliche Brauchtum und die Entwicklung des Gewerbes kennen. Wissenswertes erfahren Sie über die Rigi als Berg der Älpler und Wallfahrer und den Bau und Betrieb der ersten Bergbahn Europas. Sie tauchen ein in die Tourismus-Welt zur Zeit der «Belle Epoque» und erleben die Hochblüte der Dampfschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee. Doch nicht nur Touristen und zahlreiche Vertreter aus Hochadel und Politik lassen und liessen sich von der Schönheit der Natur begeistern. Etliche grosse Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur wählten die romantisch gelegene Region als Ferien- oder Dauerwohnsitz. Der Schriftsteller Mark Twain, die Musiker Hans Huber, Sergej Rachmaninov und Edwin Fischer oder der Maler und Mitbegründer der Künstlergruppe «Moderner Bund» Hans Arp sind auch heute noch international bekannte Beispiele. Neben der permanenten Ausstellung ermöglichen Wechselausstellungen einen tieferen Einblick in verschiedene Themen mit Bezug zur Region.

Bundesbriefmuseum
StreetBahnhofstrasse 20
Zip6431
CitySchwyz
Webhttp://www.bundesbrief.ch/
Phone+41 41 819 20 64
eMailbundesbriefmuseum@sz.ch

Die Ausstellung im Bundesbriefmuseum erklärt die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft: die Bündnispolitik der Alten Eidgenossen, ihre zahlreichen Konflikte und Kompromisse, das Leben im Mittelalter und natürlich auch die berühmten Schlachten von Morgarten oder Marignano. Gezeigt werden all diese Etappen unserer Geschichte anhand von Originalurkunden und einer beeindruckenden Fahnensammlung. Fakten und MythenIm Zentrum der Ausstellung steht aber der Bundesbrief von 1291. Hier wird die Geschichte dieses aussergewöhnlichen Dokuments erzählt und erklärt, was der Bundesbrief mit Wilhelm Tell gemeinsam hat und in welchem Zusammenhang er mit dem Rütlischwur steht. Bis heute sind nicht alle Fragen rund um dieses Dokument geklärt. Es zeigt sich, dass der Bundesbrief ein bisschen von beidem ist: Mythos und Geschichte. Mythen als Teil unserer KulturÜberhaupt sind Mythen im Bundesbriefmuseum ein wichtiges Thema: Woher kommt die Geschichte von Wilhelm Tell oder dem Rütlischwur? Was davon lässt sich historisch belegen? Einfach verständlich und mit viel Bild- und Filmmaterial wird erzählt, welche Bedeutung nationale Mythen für die Schweiz und das Selbstverständnis ihrer Bewohnerinnen und Bewohner hatte und bis heute hat. Audioguide für KinderEin Audioguide bietet Kindern die Möglichkeit, in die Vergangenheit einzutauchen und sich alles Wichtige über Mythen und Geschichte der mittelalterlichen Schweiz erzählen zu lassen. Da gibt es vieles zu entdecken. Wir erzählen Geschichten zu wichtigen Etappen der Schweizer Geschichte, altersgerecht aufgearbeitet und unterhaltsam präsentiert. Wann hat man schon die Möglichkeit, sich vom Uristier erklären zu lassen, was ein Siegel ist oder Walterli Tell zuzuhören, wenn er von seinem Vater erzählt?

Museum Burghalde
StreetSchlossgasse 23
Zip5600
CityLenzburg
Webhttp://www.museumburghalde.ch/
Phone+41 62 891 66 70
eMailmuseum.burghalde@lenzburg.ch

Im prächtigen historischen Gebäude nimmt Sie das Museum mit auf eine Zeitreise vom Mammut bis zur Hero-Büchse. Zudem beherbergt die Burghalde das einzige Museum für russische Ikonen in der Schweiz. In der «Seifi» befindet sich die Dépendance des Museums. Auf vier Ebenen werden die Trouvaillen aus der Steinzeit (UNESCO), der römischen Besiedlung und der Stadtgeschichte kurzweilig und multimedial präsentiert. Wisa Gloria, Hero & Co. erzählen von der reichen Industriegeschichte Lenzburgs. Das integrierte Ikonenmuseum Schweiz öffnet die Tore zu herausragenden Heiligenbildern. Kinder begleiten Professor Wiesel auf eine Zeitreise, der Spielplatz und das Museumscafé laden zum Verweilen ein.

Steinzeitwerkstatt
StreetLeutwilerstrasse 6
Zip5706
CityBoniswil
Webhttp://www.steinzeit-live.ch/
Phone+41 62 777 26 36
eMailinfo@steinzeit-live.ch

Das Seetal ist reich an archäologischen Denkmälern. Von jungsteinzeitlichen Siedlungen an den Seeufern über eisenzeitliche Grabhügel und römische Ruinen bis zu mittelalterlichen Burgruinen bietet die Landschaft zwischen Lenzburg und Hochdorf eine grosse kulturelle Vielfalt. Neben oft besuchten Denkmälern gibt es zahlreiche archäologische Perlen, die nur wenigen Eingeweihten bekannt sind. Neugierig? Das erfahrene Team der Steinzeitwerkstatt Boniswil führt Sie auf einer nach Ihren Wünschen zusammengesetzten Tour zu jahrtausendealten Spuren des Menschen im Seetal. Kompetent und kurzweilig werden Sie mit der Urgeschichte und Geschichte der Region vertraut gemacht.

Spiegellabyrinth Alhambra
Street
Zip6002
CityLuzern
Web
Phone
eMail

Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und gibt den Weg ins Zentrum nur dem wachen Auge frei.

RAMSEIER Erlebniswelt
StreetSchellenrain 2a
Zip6210
CitySursee
Webhttp://www.ramseier.ch/
Phone+41 58 434 44 00
eMail

Wer wissen will, wie der Apfel vom Baum in die Flasche kommt und welche Früchte und Geheimzutaten in den naturreinen Säften von RAMSEIER stecken - in der interaktiven RAMSEIER Erlebniswelt werden Fragen beantwortet. Ein Zwischenstopp in der RAMSEIER Erlebniswelt lohnt sich für Kinder, Erwachsene und Gruppen. Nach der spannenden Reise durch die Welt von RAMSEIER können der Durst und der kleine Hunger im Erlebniswelt-Bistro gestillt werden. Weitere unvergessliche Erinnerungen gibt’s im RAMSEIER Fanshop.

Schlossmuseum Beromünster
Street
Zip6215
CityBeromünster
Webhttp://www.schlossberomuenster.ch/
Phone+41 41 930 23 78
eMail

Im Stift St. Michael schlummern enorme kulturelle Schätze wie Gold- und Silberschmuck, reichverzierte Priestergewänder (Paramenten) und das über 400 Jahre alte, handgeschnitzte Chorgestühl. Diese zu besichtigen unter Führung eines Chorherrn ist einzigartig. Führung mit Chorherr: Dauer 75 Minuten Gruppengrösse 4 bis 70 Personen Kosten CHF 10 pro Person, mind. CHF 80 pro Gruppe Zusatzleistungen: Kleine Führung (ohne Schatzkammer) 45 Minuten Spezialführung jeden 2. Sonntag von 15.00 – 16.00

Schloss Hallwyl
StreetSchloss Hallwyl
Zip5707
CitySeengen
Webhttp://www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl
Phone+41 848 781 200
eMailmuseumaargau@ag.ch

Heute beherbergt das Schloss Hallwyl ein Museum. Die Ausstellungen dokumentieren die Baugeschichte und geben Einblick in die Lebenswelten der einstigen Besitzerfamilie von Hallwyl. Im Kornhaus erfahren Sie Wissenswertes zum Brauchtum und Gewerbe im Seetal und auf der Mühleinsel können Sie die Schlossmühle mit dem Wasserrad bestaunen. Nach dem Besuch des Museums lädt der idyllische Schlosshof mit Café zum Verweilen ein.   Die Ausstellung wird von einem vielseitigen Programm mit Veranstaltungen und Aktivitäten für Gross und Klein ergänzt. Zudem können diverse Räumlichkeiten für Feierlichkeiten und Seminare gebucht werden. Wenn Sie nach dem Museumsbesuch Lust auf Natur verspüren, ist es vom Schloss nur ein Katzensprung bis zum Naturschutzgebiet am Hallwilersee. Mehrere hübsche Badenastalten laden hier zum Badeplausch ein.

Schweizerisches Agrarmuseum
StreetBurgrain 24
Zip6248
CityAlberswil
Webhttp://museumburgrain.ch/
Phone+41 41 980 28 10
eMailmuseum@burgrain.ch

Wie ist die Landwirtschaft zu dem geworden, was sie heute ist? Welchen Einfluss hat mein Konsumverhalten auf Menschen, Tiere und die Umwelt? Wer bestimmt, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussieht – und welche Rolle spiele ich dabei? Ergänzt wird die neue Dauerausstellung durch den neu angelegten Naturgarten, der zum Erkunden, Spielen und Geniessen einlädt. Auch die bereits existierenden Sonderausstellungen «Food Waste» und «Bienenerlebnis» sowie das Schaudepot mit historischen Objekten bleiben bestehen.

Glasi Hergiswil
StreetSeestrasse 12
Zip6052
CityHergiswil
Webhttp://www.glasi.ch/
Phone+41 41 632 32 32
eMailinfo@glasi.ch

MuseumDie Ausstellung «Vom Feuer geformt» erzählt die Geschichte des Glases und der Glasi Hergiswil. Anschliessend kann den Glasmachern direkt bei der Arbeit am Ofen zugeschaut werden. Das Museum wurde vom Europarat 1996 als «eines der schönsten Museen Europas» ausgezeichnet. Erlebnis GlasIm «Glaslabyrinth» sind die Besucher nicht Zuschauer, sie sind Beteiligte und tauchen ein in eine gläserne Welt. Eine sieben Meter hohe «Kugelbahn» wurde aus vielen Gläsern der Glasi-Kollektion gefertigt. Die lange Rutschbahn, ein grosser Quarzsandkasten und verschiedene Wasserspiele am See bieten den Kindern zudem ein tolles Erlebnis. GlasbläsereiBei bester Sicht auf die Glasmacher-Plattform können Sie den Handwerkern bei ihrer rhythmischen Arbeit zuschauen und selber entdecken, wie mit handwerklichem Geschick aus der glühenden Masse Gläser geformt, geblasen und gegossen werden.

Schweizerisches Flaschenmuseum Willisau
Street
Zip6130
CityWillisau
Web
Phone
eMail

Entdecken Sie Seppi Stadelmann’s Flaschensammlung aus aller Welt. Seine Kollektion von über 40'000 Flaschen ist weltweit einzigartig.  An allen Öffnungstagen können Sie an einer spannenden kommentierten Führung durch das Museum teilnehmen. Diese Führungen sind ein Erlebnis der besonderen Art! Der «Flaschen-Sepp» oder weitere Fachkundige sind persönlich anwesend.

Entlebucherhaus
StreetKapuzinerweg 5
Zip6170
CitySchüpfheim
Webhttp://www.entlebucherhaus.ch/
Phone+41 (0) 41 484 22 21
eMailentlebucherhaus@bluewin.ch

Das Entlebucherhaus ist der Ort des kulturellen Austauschs und der Förderung verschiedenartiger Lebens- und Denkweisen in der Region. Es beherbergt unter anderem auf zwei Etagen eine reichhaltige Ausstellung zur Entlebucher Geschichte und zum Brauchtum der Region. Vom Schindelmacher über den Köhler, von der „guten Stube“ bis zum Alphüttli mit Chäsi – in 35 Sujets wird in der heimatkundlichen Sammlung des Museums der ländliche Alltag wieder lebendig.

Museum Sankturbanhof
StreetTheaterstrasse 9
Zip6210
CitySursee
Webhttp://www.sankturbanhof.ch/
Phone+41 (0)41 922 24 00
eMailinfo@sankturbanhof.ch

Im Rahmen einer geführten Tour Kunst und Kultur entdecken und Spannendes zum alten Gebäude erfahren. Neben den Ausstellungen führt der Sankturbanhof immer wieder Veranstaltungen durch, an denen beispielsweise Künstler und Kuratoren einen vertieften Einblick gewähren oder es auch Musikalisches zu entdecken gibt. Es stehen zudem verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung, die für Anlässe und Events genutzt werden können.

Hammerschmiede Seengen
StreetBergstrasse 10
Zip5707
CitySeengen
Webhttp://www.hammerschiede-seengen.ch/
Phone+41 79 353 25 24
eMailinfo@hammerschmiede-seengen.ch

In Seengen befindet sich das grösste, wasserangetriebene Schmiede-Hammerwerk der Schweiz. An der Bergstrasse 10 steht die 1796 gegründete Schmiedewerkstatt. Ein Wasserrad mit vier Metern Durchmesser treibt die fünf grossen Schwanzhämmer an. In der Hammerschmiede Seengen wurden früher die berühmten Fuchs-Pflüge, Glockenklöppel für die Glockengiesserei Rüetschi in Aarau, verschiedenste Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie natürlich Hufeisen hergestellt. 2011 brach der 100-jährige Wellbaum, die Antriebswelle, welche die Rotation des Wasserrades auf die Hammer-Antriebsringe überträgt. Dadurch wurde das ganze Hammerwerk still gelegt. Es konnten fortan keine Schmiede-Vorführungen mehr angeboten werden.   Der Verein Hammerschmiede Seengen bietet für Gruppen/Vereine/Firmen interessante Führungen an. Den Teilnehmern wird dabei die ganze Anlage (Weiher, Wasserräder, Balghaus und die Schmiede mit den Schwanzhämmern) gezeigt und auf Wunsch auch vorgeführt.

Freilichtmuseum Ballenberg
StreetMuseumsstrasse 100
Zip3858
CityHofstetten bei Brienz
Webhttps://www.ballenberg.ch/
Phone+41 33 952 10 30
eMailinfo@ballenberg.ch

Verbringen Sie einen unvergesslichen Tag im Freilichtmuseum Ballenberg und entdecken Sie die Schweiz zu Fuss oder mit der Pferdekutsche. Erkunden Sie die über 100 originalen, jahrhundertealten Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, wie zum Beispiel auch ein Maiensässhaus aus Buochs NW. Beobachten Sie die facettenreiche Tierwelt mit ihren 200 Bauernhoftieren, lernen Sie wie Käse gemacht wird und tauchen Sie ein in das Leben von anno dazumal.  Ein Spaziergang durch die Jahrhunderte Eine aufregende Reise durch die Vergangenheit mit mehr als 100 historischen Gebäuden aus der ganzen Schweiz. Schauen Sie dem Schmied bei seiner Tätigkeit an der Esse über die Schulter oder erkunden Sie die vielfältige Tierwelt. Geniessen Sie die gemütliche Ballenberg-Seite bei einem Grillplausch, entspannen Sie in den Blumen- und Duftgärten oder folgen Sie den historischen Spuren während einer Kutschenfahrt. Gourmets besuchen die hauseigene «Chocolaterie du Ballenberg», verpflegen sich in den heimeligen Gaststuben oder nehmen etwas «Hausgemachtes» als Erinnerung mit nach Hause. Vielfalt Ballenberg – ein einzigartiges Erlebnis!  Orte für Kinder und Familien Für kleine Museumsforscher sorgen ein toller Spielplatz und das Ballenberg-Karussell für actionreiche Unterhaltung. Nicht minder spannend geht es im Streichelgehege zu und her. Ob Ziegen, Hühner, Kaninchen - alle freuen sich auf die Besucher! Auch 200 weitere Bauernhoftiere wie Pferde, Ochsen, Maultiere, Gänse, Enten und Schafe stellen sich im ganzen Gelände zur Schau.

Bourbaki Panorama
Street
Zip6004
CityLuzern
Web
Phone
eMail

Das Bourbaki Panorama erinnert an die Internierung von 87'000 Soldaten der französischen Bourbaki-Armee, die im strengen Winter 1871 in die Schweiz geflüchtet war. So ist der Museumsbesuch gleichzeitig eine Reise in das ausgehende 19. Jahrhundert, wo sich die Schweiz und ihr Selbstverständnis für Humanität, Toleranz und Menschenrechte geformt hat. Eine packende Geschichte, die der Maler Edouard Castres 1881 auf dem 112×10 Meter grossen Rundbild gemeinsam mit 10 Malerkollegen festhielt – unter ihnen auch der junge Ferdinand Hodler. Preisgekrönte App «My Bourbaki Panorama» Auf dem riesigen Gemälde sind auch viele Einzelschicksale dargestellt. Mit der preisgekrönten App  «My Bourbaki Panorama» werden Ihnen die Alltagsgeschichten dieser Personen vor Augen geführt und nachvollziehbar gemacht. Tablets mit der App sowie Kopfhörer werden im Bourbaki Panorama Luzern kostenloszur Verfügung gestellt. Die Auseinandersetzung mit dem Rundbild im Bourbaki Panorama ist in Zeiten wachsender Flüchtlingsströme in Europa aktueller denn je. Das Bourbaki Panorama lässt sich auf verschiedene Weise erleben: Bei einem individuellen Besuch oder im Rahmen einer thematischen Gruppenführung. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Bourbaki Panorama
StreetLöwenplatz 11
Zip6004
CityLuzern
Webhttps://www.bourbakipanorama.ch/
Phone+41 41 412 30 30
eMailinfo@bourbakipanorama.ch

Kultur- und Kongresszentrum Luzern – KKL
StreetEuropaplatz 1
Zip6006
CityLuzern
Webhttps://www.kkl-luzern.ch/
Phone+41 41 226 70 70
eMailinfo@kkl-luzern.ch

Die meisten Gäste sind sichtlich verblüfft, würden sie ein solch imposantes Bauwerk doch eher in Metropolen wie London, New York oder Paris vermuten. Doch das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (kurz KKL Luzern), mittlerweile Stolz vieler Luzerner, ist seit dem Jahr 2000 nicht mehr vom Seeufer wegzudenken. An dessen Stelle stand zuvor das 1933 von Armin Meili entworfene Kunst- und Kongresshaus, in dem schon 1938 erstmals Internationale Musikfestwochen stattfanden. Weltklasse am Vierwaldstättersee Das KKL Luzern wurde zwischen 1995 und 2000 gebaut. Entstanden ist ein einzigartiger Bau des französischen Stararchitekten Jean Nouvel und des amerikanischen Akustikers Russell Johnson (1923 - 2007). 1998 wurde der Konzertsaal mit dem Beginn der Internationalen Musikfestwochen (heute Lucerne Festival) eröffnet. 2000 fand die Gesamteinweihung des KKL Luzern statt. Das Beste vereint unter einem Dach Das Gebäude ist in drei Teile gegliedert und umfasst den Konzertsaal, den multifunktionalen Luzerner Saal sowie das Kongresszentrum, in dem sich auch das Kunstmuseum befindet. Das KKL Luzern geniesst dank seiner aussergewöhnlichen Architektur und dem Konzertsaal, welcher zu den besten der Welt zählt, internationale Bewunderung. Unter dem ausladenden Dach können verschiedenste Anlässe stattfinden – und dies nicht nur nebeneinander und jeder für sich, sondern – bei durchlässigen Grenzen – auch miteinander. Diese Events umfassen die Bereiche Kultur, Kongresse und Gastronomie. Das KKL Luzern zeichnet sich durch eine weitere spektakuläre Einzigartigkeit aus: Architekt Jean Nouvel lässt das Wasser in das Haus fliessen, das auf der Ebene des Europaplatzes zwischen den drei Bauteilen geführt wird und in das Gebäude hineinfliesst. Die drei Gebäudeteile reihen sich wie Schiffe in der Werft unter einem riesigen Dach (113 x 107 Meter) ein. Das Dach erreicht in der Diagonalen eine freie Auskragung von 45 Metern. Die Unterseite besteht aus 2000 Aluminiumplatten, die die Oberfläche und Wellen des Sees spiegeln. Die Dachfläche beträgt 12000 m2 und ist 21 Meter hoch. Säle und Räume An der Ostseite befinden sich der Konzertsaal sowie die Seebar, im mittleren Teil der Luzerner Saal. Auf der Bahnhofseite ist das Kongresszentrum mit dem Kleinen Saal und seinen Clubräumen. Zusätzlich befinden sich darin das Bistro, das Restaurant RED, die Crystal Lounge, das Kunstmuseum und die Büroräumlichkeiten der Betreibergesellschaft. Auf der Hinterseite steht das Dienstleistungsgebäude, von wo aus jede Einheit erschlossen wird. «Man hört eine Stecknadel fallen» Der akustisch herausragende Konzertsaal bietet 1840 Sitzplätze und ist in erster Linie für klassische Konzerte konzipiert. Und die Akustik sucht ihresgleichen: Der akustische Baldachin – das Canopy – über der Bühne, die drehbaren Echokammertore, die weissen Gipsreliefs und alle verwendeten Materialen spielen dabei eine Rolle. Mit Schleusen, die jegliche Geräusche schlucken und einem Belüftungssystem, das weit unter der Hörgrenze arbeitet, hat Russell Johnson eine weitere Grundlage für die absolute Stille geschaffen, in der sich die Klänge in ihrer gesamten Dynamik entfalten können.

Forum Schweizer Geschichte Schwyz
Street
Zip6431
CitySchwyz
Web
Phone
eMail

Die Hauptausstellung «Entstehung Schweiz» zeigt Ihnen die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft auf. Als Erlebnisparcours angelegt, macht die Ausstellung den Besuch mit eindrücklichen Rauminszenierungen zum Erlebnis. Sie tauchen in eine vergangene Welt ein: Sie treffen auf einen zum Kampf gerüsteten Ritter zu Pferd, hören im Skriptorium einen Mönch diktieren oder «steppen» auf einem virtuellen Säumerweg über den Splügenpass. Am Ende der Ausstellung können sich alle Besucher als Ritter, Knappe oder Burgfräulein verkleiden und so fotografieren lassen. Zwei Wechselausstellungen pro JahrAusgewählte Objekte, interaktive Medienstationen und Informationen in vier Sprachen (D, F, I, E) machen das Forum zu einem der bedeutendsten kulturhistorischen Geschichtsmuseen im Alpenraum. Die Dauerausstellung können Sie auch mit dem Audioguide der kostenlosen App «Forum Schwyz» auf dem eigenen Smartphone entdecken (Kopfhörer mitbringen). I-Pods mit dem Audioguide stehen zum Mieten zur Verfügung. In der Wechselausstellung im Untergeschoss des Museums werden aktuelle Themen aufgegriffen und zeitgerecht präsentiert. Spannende Führungen, Vertiefungsprogramme und abwechslungsreiche Veranstaltungen ergänzen die Ausstellungen. Interessante Bücher und Geschenke zu den Ausstellungen finden Sie im Museumsshop. Eintritt und Führung sind für Schweizer Schulklassen kostenlos.

Informationszentrum Morgarten
Street
Zip6417
CitySattel
Web
Phone
eMail

Im Informationszentrum lüftet die Multivisionsschau das Geheimnis. Die Besucher können im Innern des Gebäudes selber die Antworten herausfinden. Eine überdimensionale historische Schlachtdarstellung auf der Fassade empfängt den Besucher, knüpft so an den Erfahrungsschatz und erfüllt bekannte Erwartungen. Plötzlich aber ist nichts mehr, wie es war und das Bild stellt die Frage: „Was geschah in Morgarten wirklich?“ Der Besuch im Innern des Gebäudes beantwortet auf zwei Geschossen Teile dieser Frage. Im Erdgeschoss kocht die Gerüchteküche. Aus dem Stimmen- und Sprachengewirr – die Ausstellung ist viersprachig – sind Geschichten zu vernehmen. Weiter wird das erörtert, was über die Schlacht bekannt ist. Viel ist es tatsächlich nicht. Es sind eher Vermutungen und Theorien. Auch Spekulationen. Im Obergeschoss wird Morgarten dann fassbarer. Die Multivisionsschau lüftet das Geheimnis, warum Morgarten auch heute noch so bedeutungsvoll ist, dass sich heftige Diskussionen ergeben, dass Morgarten gebraucht und missbraucht wird. Und es wird klar, dass die Schweiz Morgarten viel zu verdanken hat.

Tell-Museum
StreetPostplatz
Zip6463
CityBürglen
Webhttps://www.tellmuseum.ch/
Phone+41 41 870 41 55
eMailinfo@tellmuseum.ch

Man kennt ihn auf der ganzen Welt. Wilhelm Tell ist jener Mann, der unter Zwang des habsburgischen Landvogts Gessler mit der Armbrust seinem Sohn in Altdorf einen Apfel vom Kopf schoss und mit dem zweiten Pfeil Gessler in der Hohlen Gasse tötete. Im Tell-Museum haben Sie die Möglichkeit, den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell im Rahmen einer interessanten Sammlung an historischen Objekten besser kennenzulernen. Das Museum hat nicht zum Ziel, die Existenz von Wilhelm Tell zu beweisen, sondern den Helden und dessen Stellung in der Gesellschaft zu hinterfragen. Die Ausstellung Im Eingangsbereich des Tell-Museums werden Sie unmittelbar an das Thema Heldentum und dessen Bedeutung für die Gesellschaft herangeführt. In der Lounge begegnen Sie Tell auf bequeme Art, sei es in den Worten von Friedrich Schiller, mit dem Tellenlied oder in der Musik von Gioachino Rossini. Auf der mittleren Etage entdecken Sie einen aussergewöhnlichen Setzkasten mit verschiedensten Objekten aus Kunst, Politik, Tourismus, Geschichtsforschung, Gesellschaft und Werbung zum Mythos Tell. Sie zeigen die Veränderung der Wahrnehmung Tells während 600 Jahren. Ein Teil der Ausstellung ist dem Schaffen von Ernst Stückelberg gewidmet. Der Basler Maler (1831-1903) hat unter anderem die Wandbilder für die Tellskapelle in Sisikon geschaffen. Im Obergeschoss erwartet Sie eine Filminstallation, die zusammenführend und reflexiv den Abschluss der Ausstellung darstellt: vom Ursprung der Tellensage bis zur Bedeutung Tells in ausgewählten Phasen der Schweizer Geschichte. Ein Besuch im historischen Dorfkern Das Tell-Museum befindet sich im Wattigwilerturm auf dem Postplatz in Bürglen – in dem Dorf, wo Wilhelm Tell gelebt haben soll. Der Wattigwilerturm ist einer der vier Türme zu Bürglen, welche Sie auch im Gemeindewappen wiederfinden.  Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, befinden Sie sich bei der Haltestelle «Bürglen, Post» direkt am Ziel. Für die Anreise mit dem Auto stehen Ihnen Parkplätze zur Verfügung, jedoch in beschränkter Anzahl. Die Führung in Tell-Museum BürglenSie können das Museum selbstständig erkunden. Falls Sie mehr Informationen wünschen, können Sie vorgängig eine Führung mit einem fachkundigen Guide buchen. Während der einstündigen Führung im Tell-Museum führt Sie ein Guide durch das Tell-Museum und die Ausstellung. Durch den Guide wird Wissen vermittelt, welches nicht auf den Informationstafeln lesbar ist. Die Führung (Sommer und Winter) eignet sich unter anderem auch für Schulklassen.

Sasso San Gottardo
Street
Zip6780
CityAirolo
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Die Festung, eine der grössten unterirdischen Verteidigungsanlagen der Schweiz, war bis 2001 als streng geheime militärische Einrichtung in Betrieb. Heute haben Besucher die Möglichkeit, die weitläufigen Stollen zu erkunden und dabei den Hauch der Geschichte zu erleben. Die unterirdische Stollen-Standseilbahn «Metro del Sasso» bringt die Besucher zur historischen Festung, wo Geschützräume, Munitionslager, Unterkünfte und Kommandozentralen verborgen sind. Einer der geheimnisvollen Gänge führt zu einem Ausgang in einer Felswand und zur Aussichtsplattform, die ein beeindruckendes Panorama bietet. Goethe, General Guisan und der Gotthard-MythosZwei Persönlichkeiten haben massgeblich zum Gotthard-Mythos beigetragen: Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe und General Henri Guisan. Goethe bereiste den Gotthard dreimal, liess sich von der majestätischen Berglandschaft inspirieren und sammelte zahlreiche Gesteins- und Mineralproben für seine geologischen Studien. Im Sasso San Gottardo befindet sich die erste landesweite Dauerausstellung über Goethes Gotthardreisen. Sie zeigt, wie sehr Goethe von diesem Ort fasziniert war und welche Bedeutung seine Untersuchungen zur Tell-Sage für die Schweizer Geschichte hatten. In der historischen Festung bietet eine Dauerausstellung einen Einblick in das Leben und Wirken von Henri Guisan, dem letzten General der Schweiz. Als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg legte er die berühmte Reduit-Strategie fest, bei der die zahlreichen Festungsanlagen im Alpenraum, darunter die Gotthardfestung, im Mittelpunkt standen. Die Tell-Sage, die einst Goethe und sein Freund Schiller berühmt gemacht hatten, wurde während des Baus der Festungsanlagen zu einem wichtigen Element der geistigen Landesverteidigung. Goethe, Guisan, Tell – sie alle haben zum Gotthard-Mythos beigetragen. Bei einem Besuch der Gotthardfestung haben Besucher die Möglichkeit, diesen Mythos selbst zu entdecken und zu erleben.

Naturkundemuseum Kollegium
Street
Zip6460
CityAltdorf
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Tauchen Sie ein in die faszinierende Naturkunde des Kantons Uri durch einen Besuch in der Naturkundlichen Sammlung der Kantonalen Mittelschule Uri. Diese einzigartige Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt der Region und präsentiert eine Vielzahl von Exponaten, die zum Staunen einladen. Schwerpunkte der Sammlung sind Vogel-, Wald- und Gebirgstierpräparate, anatomische Skelette, geologische und geografische Reliefs sowie Wirbeltiere. Schulgruppen haben die Möglichkeit, die Sammlung unter fachkundiger Führung zu erkunden oder Präparate für den Unterricht auszuleihen. Ergänzen Sie Ihren Aufenthalt in der naturkundlichen Sammlung mit einem erholsamen Spaziergang durch den Naturgarten. Auf dem Baumlehrpfad lernen Sie die Vielfalt der einheimischen Bäume und Pflanzen kennen und können dabei die heimische Tierwelt in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Die naturkundliche Sammlung befindet sich in der Kantonalen Mittelschule Uri, die Sie auf dem Weg von Altdorf nach Bürglen, in der Nähe der Bushaltestelle «Altdorf, Kollegium», finden.

Haus für Kunst Uri
Street
Zip6460
CityAltdorf
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Das Haus für Kunst Uri wurde im Jahr 2004 eröffnet – das Haus, in dem es sich befindet, ist aber schon viel älter. Der dreigeschossige Bau wurde bereits 1845 errichtet und diente zuletzt als Druckerei der Firma Gamma. Nach einer umfassenden Renovierung wurde es im Mai 2004 als Ausstellungsort eingeweiht. Auf drei Etagen, einer Erweiterungshalle und einem grosszügigen Hof bietet das Haus für Kunst Uri Raum für zeitgenössische Ausstellungen. Im Jahr 2009 wurde der «Danioth Pavillon» eröffnet, der die Arbeiten des Urner Künstlers Heinrich Danioth der Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Werke stammen aus der Sammlung von Max Dätwyler, der den Bau dieses Pavillons ermöglicht hat. Die Kunstwerke von Heinrich Danioth werden regelmässig in die aktuellen Ausstellungen integriert und sind an verschiedenen Orten im Haus für Kunst Uri zu finden. Der Kunstverein Uri strebt mit einem vielfältigen Programm und eigenen Räumlichkeiten danach, einen Ort der Begegnung und des Austauschs zu schaffen. Verschiedene Veranstaltungen während der Ausstellungen runden das Angebot des Haus für Kunst ab. Angebote für Unternehmen, Vereine und GruppenSuchen Sie nach einem Ausflugsziel für Ihre Firma, Ihren Verein oder Ihre Gruppe? Das Haus für Kunst Uri bietet vielfältige Möglichkeiten. Bei einer privaten Führung können Sie die Ausstellung erkunden und das Haus für Kunst Uri mit fachkundiger Begleitung erleben. Das Museum mit KindernDas Haus für Kunst Uri bietet Raum für Begegnungen zwischen Kindern und Kunst. Zahlreiche Angebote für Kindergärten und Schulen ermöglichen es den jungen Besuchern, das Museum und die Kunst spielerisch kennenzulernen. Interaktive Rundgänge durch die Ausstellung, Schreibwerkstätten oder gestalterische Workshops bieten viele Möglichkeiten, den Schulalltag zu bereichern. Familien können von einem speziellen Rundgang durch die Ausstellung und einem Kindertisch im Museumscafé profitieren, der zum Malen, Zeichnen, Basteln und Kleben einlädt.

Talmuseum Ursern
Street
Zip6490
CityAndermatt
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Entdecken Sie die reiche Geschichte und Kultur des Urserntals im faszinierenden Talmuseum Ursern, das eine Vielzahl von Themen abdeckt, darunter Tal- und Kulturgeschichte, Tourismus, Militär, Alpwirtschaft, Alpentiere und -flora sowie das Säumerwesen. Zusätzlich beherbergt das Museum ein Naturalienkabinett und widmet dem ehemaligen Schweizer Skirennfahrer Bernhard Russi, einem gebürtigen Andermatter, ein eigenes Zimmer. Im Erdgeschoss erwartet Sie zudem eine spannende Wechselausstellung zu verschiedenen Themen, deren aktuelles Thema Sie auf deren Webseite finden können. Das Haus, in dem sich das Museum befindet, ist selbst ein beeindruckendes Zeugnis der Geschichte. Mit seiner spätbarocken Täferung, Türen und Möbeln bietet es eine einzigartige Kulisse für Ihren Besuch. Als eines der schönsten Patrizierbauten des Urserntals wurde es 1786 von Talammann Franz Dominik Nager als Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Während des Jahres 1799 diente es sogar als Hauptquartier des russischen Generals Suworow und wird daher auch oft als «Suworowhaus» bezeichnet. Nach einer aufwändigen Restaurierung zwischen 1987 und 1991 erstrahlt das Haus heute wieder in seiner vollen Pracht und lädt Besucher ein, in die Vergangenheit einzutauchen. Planen Sie einen besonderen Ausflug für Ihre Gruppe, Schulklasse oder Ihren Firmenevent? Das Talmuseum Ursern bietet Führungen an, bei denen Sie alle Fragen klären können und spannendes Hintergrundwissen erhalten, um sich eingehend mit der Geschichte des Urserntals zu beschäftigen. Für Schulgruppen steht zudem ein spezieller Fragebogen zum Museumsbesuch bereit. Lassen Sie Ihren Besuch in der beeindruckenden Bergwelt und ihrer bewegten Vergangenheit bei einem köstlichen Apéro ausklingen – gerne organisiert das Talmuseum Ursern diesen für Sie, um Ihren Gruppenausflug oder Firmenevent perfekt abzurunden.

Ital Reding-Hofstatt
Street
Zip6431
CitySchwyz
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Ital Reding HausInnerhalb der Einfassungsmauer liegen das Herrenhaus, das Haus Bethlehem und das Ökonomiegebäude (heute Kantonsbibliothek). Im Jahr 1609 wurde das Herrenhaus von Ital Reding erbaut. Vor dem Gebäude befindet sich ein Barockgarten, der von zwei Schattenhäuschen flankiert wird. In den Innenräumen ist die prunkvolle Gestaltung des Herrenhauses zu bewundern. Den grossen Gartensaal finden Sie im Erdgeschoss, darunter liegt der schöne Gewölbekeller. Im ersten Obergeschoss befinden sich in traditioneller Art die eigentlichen Prunkzimmer mit reichem Täfer und Decken aus Holz. Sie dokumentieren den sozialen Aufstieg einer Familie, die durch das Soldunternehmertum zu Geld, Macht und Ansehen gelangte. Bethlehem HausDas Haus Bethlehem in Schwyz gilt als das älteste Holzhaus in Europa. Es ist ein einmaliger Zeuge aus der Entstehungszeit der Eidgenossenschaft und wurde 1287 erbaut. Also vier Jahre vor der Zeit, als die drei Urkantone sich zu einer Allianz zusammenschlossen und den Grundstein für die heutige Eidgenossenschaft legten. Das zweistöckige Haus Bethlehem weist eine differenzierte Raumstruktur auf. Diese lässt darauf schliessen, dass es sich um ein ehemaliges Herrenhaus handelt. Im gemauerten Sockel befindet sich ein im 16. Jahrhundert eingerichteter Saal mit Wandmalereien. Ausser den Fensteröffnungen mit ihren Zugladeneinrichtungen und den verschalten Lauben aus dem 18. Jahrhundert ist der Originalzustand noch weitgehend erhalten.

Historisches Museum Uri
Street
Zip6460
CityAltdorf
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Das Museum wird vom Historischen Verein Uri betrieben. Sie erreichen es in nur wenigen Gehminuten vom Telldenkmal in Altdorf aus. Das Hauptgebäude wurde 1908 vom Architekt Wilhelm Hanauer aus Luzern erbaut. 1938 erfolgte der Anbau einer Waffenhalle, welche zwischen 1998 und 2000 kaschiert und durch einen Neubau ersetzt wurde. Gleichzeitig erfolgte die denkmalpflegerische Restaurierung des Altgebäudes. Die AusstellungDas Historische Museum Uri verfügt über eine Dauer- und eine Wechselausstellung. In den verschiedenen Ausstellungsräumen der Dauerausstellung verfolgen Sie das Urner Kulturleben und die Urner Geschichte von den ersten Spuren des Menschen über das Leben im Mittelalter und die Postkutsche bis hin zu Kleidung und Wohnen. Die unterschiedlichsten Objekte geben Ihnen einen Einblick in die Geschichte: kirchliche Kunststücke, eine Sammlung von Holzplastiken, Porträts wichtiger historischer Persönlichkeiten, die Nachbildung eines Kelten-Goldschatzes oder ein Alemannengrab. In der Wechselausstellung erhalten Sie jedes Jahr neue, überraschende Einblicke in den Kanton Uri.

Urner Mineralienmuseum
Street
Zip6462
CitySeedorf
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Entdecken Sie die faszinierende Welt der Zentralalpen, die seit Jahrhunderten für ihre aussergewöhnlichen Mineralien- und Kristallvorkommen bekannt sind. Im charmanten Mineralienmuseum in Seedorf werden Ihnen die schönsten Funde aus der Zentralschweiz und dem alpinen Raum präsentiert, eingebettet in eine zauberhafte Atmosphäre. Jedes Jahr lockt die Ausstellung mit neuen Exponaten, die von verschiedenen Strahlern und Leihgebern in Vitrinen und einer Tonbildschau liebevoll präsentiert werden. Das Museum befindet sich direkt neben dem bezaubernden spätgotischen Wasserschlösschen A Pro und ist in einem ehemaligen Ökonomiegebäude des Schlosses untergebracht, das heute sorgfältig restauriert wurde. Die verwinkelten Räume, tiefen Gewölbe und groben Bruchsteinmauern verleihen dem Museum eine geheimnisvolle Atmosphäre, die Ihren Besuch zu einem mystischen Erlebnis macht. Um Ihr Wissen über Kristalle und die Mineralienwelt der Zentralschweiz weiter zu vertiefen, empfehlen wir Ihnen eine fachkundige Führung durch das Museum. Informationen dazu erhalten Sie bei den «Urner Mineralienfreunden». Und wenn Sie immer noch nicht genug gesehen haben: Nur wenige Schritte vom Mineralienmuseum entfernt befindet sich die Dauerausstellung «UR-Kristall» im Schloss A Pro. Hier können Sie noch mehr faszinierende Kristalle bewundern und Ihren Besuch mit einem Mittag- oder Abendessen im Schlossrestaurant verbinden, das Sie mit saisonalen und regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

Schloss A Pro
Street
Zip6462
CitySeedorf
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Das schlossartige Gebäude, umgeben von einem Wassergraben, in dem heute zahlreiche Forellen leben, wurde im Jahr 1556 errichtet. Die adligen Ritter, die einst das Schloss bewohnten, erlangten Ansehen und Reichtum durch den Handel mit Korn und Wein sowie ihre Dienste im Krieg. Im Inneren des Schlosses finden sich im Erdgeschoss der Rittersaal, im ersten Stock die prächtige Prunkstube mit einem beeindruckenden Turmofen, im zweiten Stock der grüne Saal mit dekorativen Malereien und Bildern alttestamentlichen Inhalts, während im Turm eine kleine Kapelle zu bewundern ist. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erhielt das Schloss zusätzliche wertvolle Ausstattungsstücke aus der alten Tellskapelle am See. Kunstwissenschaftler würdigen das Schloss A Pro als einen der schönsten Weiherhaussitze des 16. Jahrhunderts. Heute beherbergen die Räumlichkeiten das Schlossrestaurant A Pro.

Bielen-Säge
Street
Zip6465
CityUnterschächen
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Die letzte Sägemühle in Uri und eine der wenigen im gesamten Alpengebiet wurde im Jahr 1850 erbaut und basiert auf einer französischen Konstruktion. Experten haben das Sägewerk in den Jahren 1990/91 liebevoll restauriert und wieder in Betrieb genommen. Heute können Sie hier erleben, wie stattliche Baumstämme wie vor über 150 Jahren zersägt werden. Ein dreieinhalb Meter hohes hölzernes Wasserrad mit 30 Schaufeln treibt die Einfachgattersäge über Kammräder und Riemen an. Ergänzend zur mechanischen Vorrichtung erwartet Sie in der Bielen-Säge eine Ausstellung über alte Wald- und Holzbearbeitungswerkzeuge. Abseits von Strassenlärm und Hektik geniessen Sie hier eine einzigartige Natur und absolute Ruhe. Auf dem Gelände der Sägeanlage befindet sich ein Granitbrunnen, der um 1870 von einem italienischen Steinmetz während des Baus der SBB-Gotthardbergstrecke gemeisselt wurde. Das kristallklare Wasser aus der ehemaligen Thermalquelle fliesst aus dem Brunnen und kann bedenkenlos getrunken werden. Die Nutzung des Picknickplatzes und der überdachten Feuerstelle ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich (es handelt sich nicht um eine öffentliche Einrichtung). Der Picknickplatz darf ausschliesslich nach Anmeldung bei der Stiftung Bielen-Säge genutzt werden. Die Bielen-Säge und das Zielhaus auf dem Klausenpass sind denkmalgeschützte Kulturobjekte und werden von der Stiftung Bielen-Säge betreut und verwaltet. Diese Sehenswürdigkeiten sind beliebte Ausflugsziele für Familien, Schulen, Hochzeiten, Firmen und mehr.

Kirchenschatz-Museum St. Martin
Street
Zip6460
CityAltdorf
Web
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Er beherbergt eine Vielzahl an kostbaren religiösen Gegenständen aus Gold und Silber, darunter Kultgeräte, Kruzifixe, Reliquienschreine und Kerzenstöcke, die zwischen dem 16. Jahrhundert und dem frühen 19. Jahrhundert entstanden sind. Besonders beeindruckend ist eine herausragende Sammlung gotischer Kunstwerke, ergänzt durch Stücke aus der Renaissance und dem Barock. Die historischen Messornate und Gewänder aus edlen Seidenstoffen, verziert mit prächtigen Stickereien, sind ebenfalls von grosser Schönheit. Seit 2009 werden zudem Kunstwerke aus dem ehemaligen Kapuzinerkloster Altdorf im Kirchenschatzmuseum präsentiert. Dieses Kloster, das älteste seiner Art in der Schweiz, bereichert die Ausstellung um weitere kulturelle Schätze.

Dörflihaus Museum Spiringen
Street
Zip6464
CitySpiringen
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Das Museum Dörflihaus thront auf 950 m ü.M. in Spiringen und ist das bedeutendste Talmuseum des Schächentals, direkt am Weg zum Klausenpass gelegen. Hier werden kostbare Dokumente und Gegenstände zu verschiedenen Themen wie Land- und Alplandwirtschaft, Wald und Holz, Verkehr und Tourismus, Volk und Hirten sowie Trachten und Kunsthandwerk gehütet. Inmitten einer schnelllebigen Zeit lädt das Museum dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Geschichte sowie die Landschaft von Spiringen und der Enklave Urnerboden sowie die Lebensweise seiner Bewohner zu erkunden, besonders im Zeitraum von 1196 bis zum Zweiten Weltkrieg. Jedes Thema wird durch neun Informationstafeln eingeführt und mit Originalgegenständen sowie Bild- und Textdokumenten präsentiert. Zu den Höhepunkten des Museums zählen zahlreiche Dokumente und Objekte zum Internationalen Klausenrennen von 1922 bis 1934 sowie eine Urkunde von 1196, die den Grenzverlauf zwischen Uri und Glarus festlegt. Ebenso finden sich im Dörflihaus viele Bilder, Texte, Grafiken und Exponate vom Durchmarsch der russischen Truppen über den Kinzigpass. Die Kronjuwelen der Sammlung sind die Stiftungsurkunde der St. Michael-Kapelle von 1290 sowie das Jahrzeitbuch von 1290 bis 1515. Diese Dokumente führen wichtige Familiennamen von Spiringen auf, die massgeblich an der Gründung der Eidgenossenschaft beteiligt waren. Neben dem Bundesbrief gehören diese Objekte zu den bedeutendsten Schriftstücken über die Ursprünge der Schweizer Eidgenossenschaft.

Zielhaus am Klausenpass
Street
Zip6464
CitySpiringen
Web
Phone
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In den Pionierjahren des Automobils, zwischen 1922 und 1934, galt das Klausenrennen als das populärste, längste und anspruchsvollste Bergrennen der Welt. Die 21,5 Kilometer lange Naturstrasse mit ihren zahlreichen Haarnadelkurven lockte die besten Rennfahrer jener Zeit an (mit einem Streckenrekord von 15,50 Minuten auf Alfa Romeo). Diese beeindruckende Rennstrecke führte von Linthal bis zur Passhöhe auf 1940 m über dem Meeresspiegel. Das letzte offizielle Rennen fand 1934 statt, jedoch wurden in den Jahren 1993, 1998, 2002, 2006, 2013 und 2022 «Memorial-Rennen» abgehalten, um an die glorreiche Vergangenheit zu erinnern. Das Zielhaus am Klausenpass wurde 1932 nach den Plänen des Zürcher Architekten Boedecker errichtet. Es fungierte von 1932 bis 1934 als Gebäude für Zeitmessung und Organisation während der internationalen Klausenrennen – Ärzte, Sanitäter, Kommentatoren und Telegrafisten waren dort untergebracht. Im Jahr 1998 wurde das Gebäude restauriert und unter Denkmalschutz gestellt. Es wird von der Stiftung Bielen-Säge betreut, gepflegt und verwaltet. In der Ausstellung, die von Juni bis September zugänglich ist, finden Besucher Ehrentafeln von internationalen Rennfahrern sowie Porträts und weitere Bild- und Textdokumente zur Geschichte des Klausenrennens ab 1922. Die ausgestellten Objekte belegen, dass das Klausenrennen Teilnehmende aus ganz Europa und sogar den USA anzog.

Richard Wagner Museum
Street
Zip6003
CityLuzern
Web
Phone
eMail

Das Landhaus, in dem Wagner eine Vielzahl seiner Werke schuf, ist heute als Museum zugänglich. Fotografien, Gemälde und ein wertvoller Bestand an Partituren und Briefen erzählen vom Leben und Werk des Künstlers. Das Prunkstück der Sammlung ist Wagner geliebter Erard-Flügel. Noch heute finden auf diesem Flügel Konzerte statt. Neben der Wagner-Ausstellung gibt es wechselnde Sonderausstellungen. In diesen werden Aspekte zum Wirken und zum Umfeld von Wagner aufgearbeitet und erfahrbar gemacht. Traumhafter GartenAuf dem wunderschönen Vorplatz des Museums lädt das Sommercafé zum Geniessen und Verweilen ein, umgeben von einer einmaligen Berg- und Seekulisse.  Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Rathaus Sempach: Museum und Menschen
StreetStadtstrasse 28
Zip6204
CitySempach
Webhttp://www.museum-sempach.ch/
Phone+41 (0)41 460 08 81
eMailkontakt@museum-sempach.ch

Auf vier Stockwerken berichten Zeitdokumente über das gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und religiöse Leben in Sempach vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Dabei nimmt das 1474 erbaute und inzwischen restaurierte Rathaus auch selber die Rolle eines solchen Zeitdokumentes ein. Der Dachstock ist dem Sempacherkrieg von 1386 gewidmet und erlaubt Einblicke in die Geschehnisse dieses bewegten Jahres. Dabei erweisen sich die Geschichte des Nationalhelden Winkelried und der Wandel der Gedenkfeiern als historische Lehrstücke. Die Inhalte sind medial auf zeitgemässe Art und Weise aufbereitet und unterstützen Ihre Begegnung mit Geschichte.

Gübelin Gem Museum
StreetSchwanenplatz 7
Zip6004
CityLuzern
Webhttps://www.gubelin-gemmology.com/
Phone
eMail

An diesem vielseitigen Ort erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über die Entstehung, Herkunft und Faszination von Farbedelsteinen sowie über die Geschichte, den Pioniergeist und die Innovationen des 1854 gegründeten Schweizer Familienunternehmens. Das Gübelin GEM Museum zeigt die faszinierende Entstehungsgeschichte von der Gewinnung der Edelsteine bis zu ihrer Verarbeitung in den einzigartigen Schmuckstücken aus dem Hause Gübelin. Neben faszinierenden Einblicken in die Geologie und das Handwerk der Goldschmiede erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über die Geschichte des Familienunternehmens. Auch Jahrzehnte nach der Gründung ist das Unternehmen am Schwanenplatz in der Luzerner Altstadt präsent. Mit der Gründung der Gübelin Akademie im Jahr 2013 werden auch Schulungen und Workshops rund um die Welt der Edelsteine angeboten.

Verkehrshaus der Schweiz
StreetLidostrasse 5
Zip6006
CityLuzern
Webhttp://www.verkehrshaus.ch/
Phone+41 41 375 75 75
eMailinfo@verkehrshaus.ch

Im Jahr 1959 eröffnet, ist das Verkehrshaus heute das meistbesuchte Museum der Schweiz. Im Verkehrhaus Luzern kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Autos, Schiffe, Züge und Flugzeuge können angeschaut und bestiegen werden. Tauchen Sie ein in die Welt der elektronischen Medien und werden Sie für einen kleinen Moment Star im Fernsehstudio der Media World. Filmtheater: Die grösste Leinwand der Schweiz Nervenkitzel und Unterhaltung sind im Filmtheater des Verkehrshaus angesagt. Sie erleben Filme in einer neuen Dimension und tauchen ein in atemberaubende Dokumentarfilme. «Mitten im Film», so werden Sie sich während einer Vorstellung im Filmtheater fühlen. Planetarium: Im Reich der SterneReisen Sie im Planetarium ins Reich der Sterne, zu fernen Planeten und fremden Galaxien. Dank modernster Technik nimmt Sie das Planetarium mit auf virtuelle Weltraumspaziergänge. Unter einer 18 Meter grossen Kuppel eröffnet sich Ihnen der eindrückliche Sternenhimmel und Sie erfahren viel Wissenswertes zur Astronomie. Swiss Chocolate Adventure: Vom Regenwald in die Pralinenschachtel Auf einer Rundfahrt erleben Sie das Abenteuer Schokolade und erfahren von virtuellen Protagonisten viel Wissenswertes über die Entdeckung, Herkunft, Herstellung und den Transport von Schokolade. All Ihre Sinne werden angesprochen: sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Und am Schluss der Tour wartet eine schokoladige Überraschung auf Sie. «Film-Zmorge» und Filmvergnügen am SonntagOb zu zweit oder mit der ganzen Familie – geniessen Sie Ihren Sonntagmorgen im Filmtheater des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sorgt für den perfekten Einstieg in ein grossartiges Filmerlebnis auf der grössten Leinwand der Schweiz. Diese gelungene Alternative zum gewöhnlichen Sonntags-Brunch ist definitiv einen Versuch wert. An ausgewählten Sonntagen jeweils ab 9.15 Uhr. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Winkelriedhaus
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Zip6370
CityStans
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Das Winkelriedhaus ist eines von drei Häusern des Nidwaldner Museums in Stans. Das Winkelriedhaus gehört neben dem Rathaus und dem Höfli zu den bedeutendsten Profanbauten des Kantons Nidwalden. Das Winkelriedhaus wird als Museum für Kunst genutzt. Im alten Patrizierhaus führt eine Dauerausstellung mit Werken aus der Sammlung in die Kunstgeschichte der Region ein. Der Pavillon im Garten zeigt jedes Jahr drei Wechselausstellungen mit Kunstschaffenden, die einen Bezug zu Nidwalden haben oder andersweitig spannend sind für die Region.

Museum Sammlung Rosengart
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Zip6003
CityLuzern
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Ursprünglich war die Sammlung Rosengart die private Kunstsammlung des Kunsthändlers Siegfried Rosengart (1894-1985) und seiner Tochter Angela. Im Jahr 1992 gründete Angela Rosengart die Stiftung Rosengart, um die Bilder aus ihrer Privatsammlung öffentlich zugänglich zu machen. 2002 wurde dann die Stiftung Rosengart in Luzern im ehemaligen Gebäude der Schweizerischen Nationalbank eröffnet. Das Museum wie auch die Grande Dame der Kunst - Angela Rosengart - sind in der internationalen Kunstszene ein Begriff. Nicht weniger als fünfmal wurde die Luzerner Kunsthändlerin Angela Rosengart nämlich von Pablo Picasso porträtiert, der zu ihrem Freundeskreis gehörte. Kunst für AlleDas Museum Sammlung Rosengart bietet Spezialführungen an, an denen Sie viel Interessantes über die Kunstwerke und deren Künstler erfahren. Es werden Führungen für Kinder, Erwachsene, Familien, Schulen und private Gruppen angeboten. (B)suechsack - ein Angebot für FamilienSie erhalten einen (B)suechsack und begeben Sie damit auf eine spannende und abwechslungsreiche Suche durch das Museum. Im Sack finden Sie eine Wegbeschreibung, Bildausschnitte, Rätsel und andere Hinweise. Spass für Gross und Klein ist garantiert. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Hans Erni Museum
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Zip6003
CityLuzern
Webhttps://www.verkehrshaus.ch/besuchen/museum/hans-erni-museum.html
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Hans Erni (1909 - 2015) ist der populärste und international bekannteste Schweizer Künstler. Das Museum dokumentiert mit rund 300 Arbeiten aus acht Jahrzehnten die vielen thematischen und handwerklichen Facetten seines einzigartigen künstlerischen Lebens. Hans Erni engagierte sich für soziale, ökologische und gesellschaftspolitische Ideen und Perspektiven. Des Künstlers kritisches Interesse an moderner Technologie und seine Sorge um eine menschenwürdige Gegenwart führen zu überraschenden Konfrontationen. 1968 wurde Hans Erni mit dem Kunstpreis der Stadt Luzern, 1983 mit der UNO-Friedensmedaille, 1992 mit der Olympischen Goldmedaille für sein Gesamtwerk und 2004 mit dem Ehrenbürgerrecht seiner Heimatstadt geehrt. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Gameorama
StreetHirschengraben 41
Zip6003
CityLuzern
Webhttp://www.gameorama.ch/de
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eMailinfo@gameorama.ch

Der Ausstellungsbereich präsentiert verschiedene Themenwelten: Schweizer Spiele, Spiele der Antike, Flipperkästen, Arcade-Automaten, Computerspiele, Spielkonsolen und Pubspiele. In allen Bereichen gibt es Infotafeln mit spannenden Hintergrundinformationen und witzigen Fun Facts. Abgerundet wird der Besuch im gemütlichen Brettspielcafé, wo aus über 600 Brett- und Kartenspielen ausgesucht werden darf. Reservation empfohlen: Die Anzahl der Besucher*innen pro Zeitfenster ist auf 40 begrenzt, entsprechend empfehlen wir dringend eine Reservation. Escape Rooms Schaffst du es mit deinem Team innerhalb von 60 Minuten alle Hinweise zu finden, die Rätsel zu lösen und rechtzeitig zu entkommen? Tauche ein in eine faszinierende und spannende Welt voller Abenteuer, die Escaps-Rooms befinden sich direkt hinter dem Gameorama am Hirschengraben 41b.  Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Gletschergarten
Street
Zip6003
CityLuzern
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Der Gletschergarten zeigt Gletschertöpfe aus der letzten Eiszeit vor 20'000 Jahren sowie Versteinerungen von Muscheln und Palmblättern der subtropischen Meeresregion vor 20 Millionen Jahren. Felsenwelt Das Abenteuer Gletschergarten führt neu auch ins dunkle Berginnere. In der Felsenwelt erzählt der Luzerner Sandstein von seiner Geschichte und enthüllt seine verborgenen Geheimnisse: von seiner Entstehung im Urmeer, der Auffaltung zum Gebirge bis zur Modellierung während der Eiszeiten. Die Zeitreise durch Jahrmillionen führt bei einem unterirdischen See zum Mittelpunkt der Zeit und durch einen futuristischen Gartenhof hoch zur Sommerau. Zurück am Licht eröffnet sich den Gästen ein Blick über Luzern bis in die Alpen. Das Suchspiel "Lily & Börni" ermöglicht Kindern und Familien das Entdecken des Gletschergartens auf spielerische und interaktive Weise.  Das Museum In dieser Etappe der Zeitreise erforschen Sie die teilweise skurrilen Objekte in den Wunderkammern der Familie Amrein. Viele davon stammen aus dem 19. Jahrhundert. Etliche sind aber auch älter. Sie zeugen von den unterschiedlichsten Interessen der Gründerfamilie des Gletschergartens. Während die Frauen Möbel und Einrichtungsgegenstände sammelten, interessierten sich die Männer für Geologie und für die boomende Archäologie. In der Folge des zunehmenden Platzmangels wurde das ehemalige Wohnhaus schon früh in ein facettenreiches Museum umgewandelt. Eine besondere Spezialität sind die zahlreichen historischen Landschaftsreliefs wie etwa das Gletscherrelief des berühmten Alpengeologen Albert Heim – ein Freund der Familie Amrein - im neu gestalteten Gletschersalon.  Das Spiegellabyrinth 90 Spiegel sorgen für absolute Verwirrung und lassen die Wege durch das Labyrinth unendlich erscheinen, obwohl sie in Wirklichkeit kurz sind. Tasten Sie sich langsam durch die Gänge - Ihre Lachmuskeln werden auf jeden Fall strapaziert. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.  Geführte Touren und Besichtigungen  Geführte Touren nach Termin, Apéro auf Anfrage. Geführte Besichtigungen mit/ohne Apéro auf Anfrage auch ausserhalb der normalen Öffnungszeiten.

Museum im Bellpark
StreetLuzernstrasse 21
Zip6011
CityKriens
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Wo gibt es schon Ausstellungen zur Autobahn, Vereinen, Hütten und Baracken, zu Bunkern oder «Töfflis»? Die Lokalgeschichte wird in überraschenden Akzenten mit zeitgenössischen Bezügen konfrontiert. Der Fokus des Museums ist die Fotografie. Dazu gehören auch Wechselausstellungen, die aktuelle Tendenzen der Schweizer Kunst zeigen. Das Museum im Bellpark in Kriens baut ein Archiv mit ortsgeschichtlichen Themen auf und führt eine Sammlung zeitgenössischer Schweizer Zeichnungen. Das Museum steht in der ehemaligen Villa Florida, 1911 erbaut vom bekannten Hotelarchitekten Emil Vogt (1863-1936). Kinder im MuseumDas Museum im Bellpark heisst auch gerne Familien und Kinder willkommen. So findet zum Beispiel eine Bellpark-Nacht mit extra Kinderprogramm statt. Im Herbst wird an vier Samstagvormittagen ein Treffen mit einem spielerischen Programm angeboten. Oder Sie nehmen mit Ihren Kindern an einer Familienführung teil. Mehr zum Kinderprogramm finden Sie auf der Website des Museums Bellpark.

Historisches Museum Luzern
Street
Zip6002
CityLuzern
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Das Historische Museum zeigt, sammelt, dokumentiert und vermittelt kulturgeschichtliche und volkskundliche Kulturgüter aus dem Gebiet des Kantons Luzern und der Innerschweiz. Beim Historischen Museum Luzern spielen Aktualitätsbezug und Erlebnis eine wichtige Rolle. Theater, Ausstellungen und Veranstaltungen lassen die Kulturgeschichte der Region zum Leben erwecken. Packende Theatertouren Täglich spielen Schauspielerinnen und Schauspieler Theatertouren mit kulturgeschichtlichem Inhalt. Die Touren dauern 40 Minuten und finden jeweils um 10.00, 11.00, 14.00 und 15.00 Uhr statt. Selbständig auf Spurensuche Mit rund 3'000 Objekten ist die Dauerausstellung als modernes Schaulager inszeniert. Jedes Objekt verfügt über einen Strichcode. Mit einem Tablet begeben Sie sich selbständig auf Spurensuche und machen eine Reise durch die Kulturgeschichte der Innerschweiz. Der Totentanz auf der Spreuerbrücke Auf der Spreuerbrücke tanzen die Toten. Im Jahr 1637 vollendete Caspar Meglinger den barocken Gemäldezyklus, welcher eindrücklich zeigt, wie vergänglich das Leben und wie allgegenwärtig der Tod ist. Der Tod trifft jeden. Das Kind wie den Greis. Die Nonne wie den Papst. Den Edelmann wie die Dienstmagd. Der Audioguide zum Totentanz führt vom Historischen Museum über die Spreuerbrücke zum Mühlenplatz und wieder zurück. Mit Text und eindrucksvoller Musik werden die geschichtlichen Hintergründe erzählt. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Natur-Museum
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Zip6002
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Auf drei Stockwerken werden verschiedene Bereiche der belebten und unbelebten Natur erklärt. Die Dauerausstellung zum Thema «Erdwissenschaften» bringt Ihnen die Erdgeschichte und die Entwicklung der Zentralschweizer Landschaft näher. In der Dauerausstellung «Biologie» erfahren Sie mehr über die regionale Tier- und Pflanzenwelt und können zahlreiche lebende Tiere in Aquarien und Terrarien bestaunen. Entdecken Sie in der Dauerausstellung «Wunderwelt Insekten» die beeindruckende Vielfalt der Insekten aus der Sammlung des Insektenforschers Walter Linsenmaier aus Ebikon (1917-2000). «Gwunderstunde» im Museum Jeden Mittwoch, von 14.00 bis 17.00 Uhr, findet im Natur-Museum Luzern die Gwunderstunden für Kinder statt. Mit allen Sinnen wird die Natur erforscht. Und jeden Monat steht die Stunde unter einem anderen Motto. Das Natur-Museum bietet noch weitere Angebote für Familien. Informieren Sie sich auf der Website.  Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Trouvaille Bourbaki Panorama
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Der Bourbaki-Soldat kam im Winter 1871 als Kriegsflüchtling in die Schweiz und berichtet in Briefen an die Familie in Frankreich von seinen Erlebnissen der damaligen Zeit.  «Wie war ich glücklich, die Schweiz zu betreten.» Im Januar 1871 fand Émile Bellenger Zuflucht in der Schweiz. Er war Soldat in der französischen Armée de l’Est, die unter General Charles-Denis Bourbaki in den Jahren 1870 und 1871 im Deutsch-Französischen Krieg gegen die preussischen Truppen und deren Verbündete kämpften. Da die Niederlage drohte, flüchtete die sogenannte Bourbaki-Armee in die Schweiz. Die anfängliche Angst vor dem Unbekannten wandelte sich rasch in Neugier um. Die Schweizerinnen und Schweizer begegneten den lädierten Soldaten mit viel Fürsorge. Genau diese packende Geschichte, die sich im Val-de-Travers abgespielt hat, ist in einem Museum auf dem Löwenplatz in Luzern verewigt. Das bekannte Bourbaki Panorama, 1881 als Rundbild erstellt vom Maler Edouard Castres und 10 Malerkollegen, umfasst rund 112 mal 10 Meter. Die Botschaft des Kunstwerks hat kein Verfallsdatum und ist auch nach 150 Jahren noch aktuell. Solidarität und Ausgrenzung beschäftigen unsere Gesellschaft 2022 mehr denn je.

Kunstmuseum Luzern
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Das Kunstmuseum Luzern überzeugt mit ambitionierten internationalen Wechselausstellungen, anregenden Sammlungsausstellungen sowie erfrischenden Präsentationen jüngerer Künstler:innen aus der Region. Im Kunstmuseum Luzern geben sich grosse Namen wie David Hockney oder J.M.W. Turner die Hand. Daneben werden attraktive und aufwändige Ausstellungen mit bedeutenden internationalen Positionen wie Marion Baruch oder Vivian Suter präsentiert. Einmal im Jahr gebührt mit der jurierten Ausstellung «zentral!» auch dem Zentralschweizer Kunstschaffen der grosse Auftritt. Mit seiner Sammlung fokussiert das Kunstmuseum Luzern auf Schweizer Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart und legt einen Schwerpunkt auf Kunst aus den 1970er-Jahren. In der Sammlungspräsentation finden jeweils unterschiedliche künstlerische Universen zusammen, werden aktuelle Themen und Tendenzen vertieft oder spannende Geschichten von besonderen Kunstwerken erzählt. Dabei liegt die Kunstvermittlung dem Kunstmuseum Luzern besonders am Herzen. Kunst für Familien Auch für Familien ist das Kunstmuseum Luzern immer ein Besuch wert. Auf erlebnisreichen Rundgängen durch aktuelle Ausstellungen mit anschliessenden Workshops gibt es für die ganze Familie die Möglichkeit, Neues zu entdecken und der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Kinderclub An fünf Samstagen pro Schuljahr findet für Kinder im Alter von 5–13 Jahren der Kinderclub statt. Während zwei Stunden entdecken Kinder die aktuellen Ausstellungen, lernen künstlerische Techniken kennen und können selbst gestalten. Direkt am Vierwaldstättersee Das Museum befindet sich im 4. Stock des Kultur- und Kongresszentrum Luzern KKL, gleich gegenüber dem Bahnhof. Direkt am See gelegen, können Sie nach dem Ausstellungsbesuch entspannt auf der Promenade flanieren oder mit dem Schiff ablegen und den einzigartigen Blick auf die Zentralschweizer Gipfel geniessen. Zehn Museen mit einem PassMit dem Luzerner Museums-Pass besuchen Sie während zwei aufeinanderfolgenden Tagen zehn Museen in der Stadt Luzern zum Preis von CHF 39.

Museums-Pass
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